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| embedded art. Kunst im
Namen der Sicherheit |
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| 2009 hat
die agentur mir die technische Realisation
der Ausstellung Embedded Art. Kunst im Namen der Sicherheit
in der Akademie der Künste am Pariser Platz für BBM durchgeführt. |
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| Die erste
Ausstellung im Jahr 2009 widmet die Akademie der Künste, Berlin,
einem aktuellen und hoch politischen Thema. EMBEDDED ART beschäftigt
sich mit den Bedrohungen eines freien öffentlichen Lebens nach
den Anschlägen von 9/11, Madrid, Moskau und London. Vor diesem
Hintergrund haben die Kuratoren Olaf Arndt, Moritz von Rappard und
Janneke Schönenbach von der Künstlergruppe BBM internationale
Künstler beauftragt, auf die aktuelle Situation zu reagieren.
EMBEDDED ART zeigt ausschließlich Arbeiten, die eingebettet,
vor Ort, realisiert wurden und richtet den Fokus auf das Konfliktfeld
von Terror und Angst, auf Sicherheit und Kontrolle. EMBEDDED ART ist
das Arbeitsprinzip, Kunst im Namen der Sicherheit das Thema des Projektes. |
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| Die Ausstellung
im Akademie-Gebäude am Pariser Platz beleuchtet mit über
30 Auftragsarbeiten nicht nur vielfältige Facetten des Themas,
sondern bietet auch spannende Einblicke in aktuelle Tendenzen vielfältige
Facetten des Themas, sondern bietet auch spannende Einblicke in aktuelle
Tendenzen zeitgenössischer Kunstpraxis. Künstler aus Deutschland,
Großbritannien, den USA, Japan, Südafrika, Italien und
Slowenien sind mit Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Videokunst,
Medienkunst, Fotografie, Musik und Hörspiel vertreten. |
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| Die
Videokünstler Korpys & Löffler filmen einen Workshop
der rheinland-pfälzischen Bereitschaftspolizei, bei dem die Beamten
im Umgang mit der Elektroschockwaffe Taser geschult werden. Der Maler
Moritz ¨ porträtiert Five Peace-Monsters, fünf Protagonisten
neuer Technologien politischer Kontrolle. Die Fotografin Christina
Zück reist nach Karachi, wo sie die Psychogeografie eines Ortes
auf der Achse des Bösen aufzeichnet und dafür mit dem pakistanischen
Fotografen Zahid Hussein kooperiert. Die britische Kultgruppe Kode
9 (aka Steve Goodman und Toby Heys) lässt in ihrer Installation
Unsound eine künftige Kriegsführung mit Schallwaffen physisch
fühlbar werden. Gezeigt werden u.a. auch Arbeiten von Peter Kennard,
Jörg Möller, Gunter Rambow, Heidi Specker, Akademie-Präsident
Klaus Staeck/REMOTEWORDS, Timm Ulrichs, Omar Vulpinari. |
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| Die
Präsentation der Ausstellung nimmt das Thema Sicherheit zentral
auf und macht es so für die Besucher erfahrbar. In den Ausstellungssälen
der Akademie sind nur die Projektionen der Werke zu sehen, die mit
modernster †berwachungstechnik aus den speziell gesicherten
Untergeschossen des Gebäudes übertragen werden. Der Besucher
hat die Wahl: Die Ausstellungssäle stehen für einen geringen
Eintrittspreis offen. Die Originale sind nur in einer von Wachpersonal
begleiteten Führung durch den Sicherheitsbereich zu sehen. |
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| Das Ausstellungsprojekt
wurde vom Hauptstadtkulturfonds gefördert. |
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| Ausstellung: 24. Januar bis 22. März
2009 in der Akademie der Künste Berlin, Pariser Platz,
Berlin |
| Informationen unter: embeddedart.org |
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